Rundgang Armgartstraße
Department Design HAW Hamburg

Vom 26. bis zum 28. Januar 2017 präsentierte der Campus Armgartstraße seine Jahresausstellung in einem Haus voller Exponate, mit Performances, einer Modenschau und einem Symposion. Aus den Bereichen Kunst, Design und Wissenschaft referierten und diskutierten Gäste aus Jakarta, Brüssel, Stockholm, Zürich, München und Hamburg zum Thema des Symposions Forschung gestalten – Designforschung.

Impressionen

Forschung gestalten // Designforschung

Der Campus Armgartstraße verbindet ästhetische und theoretische Praktiken und präsentiert seine Jahresausstellung in Kombination mit dem Symposion „Forschung gestalten – Designforschung“. Designforschung ist ein junges Feld und hat das Potential, das Selbstverständnis der Forschung zu verändern. Die Beiträge der Referent_innen verknüpfen konkrete Forschungsthemen mit grundsätzlichen Fragen: Was ist ästhetisches Forschen? Wie können Künstler_innen und Wissenschaftler_innen Komplizen werden? Was ist ein Experimentalsystem? Lassen sich Technologien mit künstlerischen Praktiken verstehen? Wir werden über Algen sprechen, beobachten, wie Videos aus Laboren in Kunsträume überwechseln, Witterungs-Wanderungen unternehmen, unsere Sehgewohnheiten befragen, von langsamen Textilien und mystischem Gewebe erzählt bekommen, die Mode untersuchen und technogalaktische Observatorien kennenlernen.

Organisiert wurde das Symposion von Anke Haarmann. Haarmann ist Professorin für Designtheorie und Designforschung am Department Design der HAW Hamburg. Sie arbeitet zur künstlerischen Forschung sowie Designforschung und hat zahlreiche Publikationen in diesem Bereich veröffentlicht. Haarmann hat Philosophie und Kunst in Hamburg, Berlin und Maastricht studiert, an der Universität Potsdam promoviert bevor sie an die HAW Hamburg kam, wo sie das neue Zentrum für Designforschung aufbaut.

Symposium // Performances

Donnerstag

19:00

Vernissage

Grußworte:

Katharina Fegebank (Zweite Bürgermeisterin und Senatorin der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung)

Prof. Dr. Claus-Dieter Wacker (Geschäftsführender Präsident der HAW Hamburg)

Einführung:

Anke Haarmann (Designtheoretikerin, HAW Hamburg)

Rundgang Armgartstraße und das Symposion

19:30

PerformanceDas Tier in mir und Dir

(Studiengang Kostümdesign HAW Hamburg unter der Leitung von Reinhard von der Thannen, HAW Hamburg)

Bald gezähmt, bald in Freiheit ist das Tier unser ständiger Begleiter. Wir fressen es, es frisst uns. Das Tier wohnt im Menschen. Es schläft dort und wird von uns genährt. Wo endet der Mensch, wo beginnt das Tier? Eine 50 minütige Menagerie der eigenwilligsten Begegnungen entstanden unter der Leitung von Reinhard von der Thannen in Kooperation mit Volker Deutschmann (Historischer Schnitt), Victoria Bürgin (Kostümgestaltung), Anke Surmacs und Wolfgang Willaschek (Medientechnik) sowie Alexander Fahima (Regie und Dramaturgie). Reinhard von der Thannen ist Professor für Kostümdesign am Department Design der HAW Hamburg. Der Kostüm-, Bühnenbildner und Regisseur beeinflusst seit mehr als 20 Jahren die europäische Theaterwelt mit seinen skurril, phantasievollen und außergewöhnlichen Ausstattungen. Er arbeitete für die Salzburger Festspiele, die Wiener Festwochen, die Bayreuhter Festspiele, das Burgtheater Wien und viele europäische Opernhäuser und Theater.

Freitag

15:00

VortragMaterial Traveling – Material Shifts(engl.)

Renata Brink (Textildesignerin, HAW Hamburg)

mit einer Einführung in das Projekt IKAT/eCUT durch Sandra Schollmeyer (Goethe-Institut Südostasien)

Slow Textiles, installative, textile Zeichnungen im Raum – Renata Brinkentwickelt gewebte Stoffe und untersucht textilbasierte Konzepte des Innen- und Außenraums, der Architektur und Intervention. Nach einer Ausbildung zur Handweberin in Nordengland und mehrjähriger Arbeit in eigener Werkstatt in Hamburg schloss Brink ein Studium an der Goldsmiths University of London mit einem MA in Textiles ab. Es folgten, neben freiberuflicher künstlerisch-handwerklicher Arbeit, Gastprofessuren an den Kunsthochschulen Kassel sowie Berlin Weissensee. Seit 2010 ist Brink Professorin für Textildesign am Department Design der HAW Hamburg. Einleitend führt Sandra Schollmeyer (Produktdesignerin und Projektassistentin Goethe-Institut Südostasien) in das Projekt IKAT/eCUT ein.

15:30

VortragIntegrating Tradition with Future Fiber: An Indonesian Perspective(engl.)

Aprina Murwanti (Textilkünstlerin/Forscherin, Jakarta)

Mit Installationen aus handgestickten indonesischen Textilarbeiten in Form von Pfauen oder spinnenartigen Deckengeweben untersucht Murwanti die Zusammenhänge von alltäglichen Gegenständen der Gegenwart und traditionellen Wesen der Mythen. Murwanti ist Künstlerin, Textilhandwerkerin und Forscherin. Sie hat an der Faculty of Arts, Crafts am Design des Bandung Institutes of Technology Textildesign studiert und als Dozentin am Visual Art Education Study Program der Universitas Negeri Jakarta gearbeitet bevor sie ein PhD-Studium in Bildender Kunst an der University of Wollongong in Australien absolvierte.

16:30

VortragSeaweed as material and method(engl.)

Julia Lohmann (Produktdesignerin, Hamburg)

Einkuhbänke oder Seetang. Lohmann untersucht Materialien und Wertesysteme, die unsere Beziehung zu Flora und Fauna bestimmen. Bänke bezogen mit der Haut einer Kuh haben Lohmann bekannt gemacht. Für ihr PhD-Projekt hat sie das „Department of Seaweed“ als interdisziplinäres Forschungslabor gegründet. Seetang ist hier Material und Methode zugleich. Lohmann ist Professorin für Design an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und hat ein eigenes Designstudio. Sie hat am Royal College of Art in London studiert und dort auch unterrichtet. Ihre Arbeiten wurden von der Esmée Fairbairn Foundation, dem British Council, Jerwood Contemporary Makers, D&AD, der Stanley Picker Gallery, der Arts Foundation und dem Wellcome Trust ausgezeichnet und sind in internationalen Sammlungen vertreten.

18:00

// Entfällt leider wegen Krankheit
VortragDas Phänomen Mode – Perspektiven auf Forschung und Ausbildung im Gebiet der Modewissenschaft

Andrea Kollnitz (Modetheoretikerin, Stockholm)

Im Jahr 2006 eröffnete die Universität Stockholm das weltweit erste Zentrum für Modewissenschaft. Kollnitz gibt einen Überblick über dessen Ausbildungsfelder und Forschungsgebiete aus dem Kontext der theoretischen Analyse von Mode als ästhetischem, sozialem, wirtschaftlichem und kulturellem Phänomen. Anhand eigener Forschung beleuchtet sie den interdisziplinären, gleichsam querwissenschaftlichen Charakter der Modewissenschaft und zeigt damit einhergehende Möglichkeiten und Probleme auf. Die gebürtige Österreicherin hat am kunstgeschichtlichen Institut der Stockholm University promoviert und ist seit 2009 Professorin am dortigen Centre for Fashion Studies. Internationale Kooperationen und Publikationen weisen Kollnitz als Expertin der Kunst- und Modetheorie aus. Eingeleitet von Birgit Haase, Professorin für Kunst- und Modegeschichte/Modetheorie am Department Design der HAW Hamburg. Die Diplomingenieurin für Bekleidungstechnik studierte Kunstgeschichte und Neuere Geschichte an der Universität Hamburg, wo sie zu Kleidung im Kontext impressionistischer Kunst promovierte. Tätigkeiten für Museen gingen der Berufung auf ihre jetzige Professur voraus.

19:30

A² – Modenschau

Organisiert von der Masterklasse Modedesign unter der Leitung der Professoren Kai Dünhölter, Jürgen Frisch und Peter Seebacher

In der Werkschau präsentieren die Master-Studierenden aktuelle eigene Projektarbeiten sowie Abschlusskollektionen und Ergebnisse aus Design-Kursen als „Gastbeiträge“‚ aus dem Bachelor-Studium. Neben den umfangreichen Designarbeiten gehören die Konzeption und Umsetzung einer Ausstellung der gesamten Gruppe zum Start des Sommersemesters sowie die selbständige Organisation und Durchführung einer Modenschau zu den umfangreichen Aufgabenstellungen im MA-Studium.

Samstag

14:30

VortragOper als Augenweide: Sehen (und Gesehenwerden) im Musik-Theater

Alexander Meier-Dörzenbach (Dramaturg, Hamburg)

Wer sieht was in der Oper? Im zeitgenössischen Musiktheater wie auf Gemälden des 19. Jahrhunderts von Operninnenräumen wird über die Blickrichtung etwas über die Machtstrukturen der Geschlechter und der Rezeptionsweisen vermittelt. In seinem reich bebilderten Vortrag wird Meier- Dörzenbach dies vor Augen und Ohren führen. Meier-Dörzenbach ist einer der derzeit wichtigsten deutschsprachigen Dramaturgen. Er kooperiert regelmäßig mit Stefan Herheim (u. a. in Bayreuth, Salzburg, London, Amsterdam, Oslo, Berlin, Paris). Meier-Dörzenbach hat an der Hamburger Universität promoviert und war dort nach Studienaufenthalten in Cornell, Yale und Berkeley auch Juniorprofessor für Amerikanistik. Im Anschluss ging er als Chefdramaturg ans Aalto-Theater Essen und ist derzeit als freier Dramaturg, Hochschullehrer und Kulturvermittler tätig.

16:00

VortragIntroducing the Technogalactic Software Observatory(engl.)

Femke Snelting (Grafikdesignerin/Forscherin, Brüssel)

June 2017. Constant, association for art and media, opens the Technogalactic Software Observatory (TSO) in the World Trade Centre in Brussels. Serving as a temporary study centre, poetic training camp and walk-in clinic, the TSO invites artists, activists, engineers and designers to dive deeper into the social, economic and political aspects of the various softwares they practice. What if we study digital networks, software and services based on their artistic quality, solidarity or intersectionality? Als Grafikdesignerin und Forscherin arbeitet Snelting an der Schnittstelle von Design, Feminismus und freier Software. Sie ist Mitglied von Constant, dem Brüsseler Verein für Kunst und Medien und gehört zu den Initiatoren des Design- Forschungsteams Open Source Publishing. Sie leitete die Libre Graphics Research Unit, eine Partnerschaft von Medienlaboren, um die wechselseitigen Beziehungen zwischen digitalen Tools und kreativer Praxis zu erforschen. Snelting unterrichtet am Piet Zwart Institut in Rotterdam und advanced performance and scenography studies in Brüssel. Eingeleitet von Lea Sievertsen, Silva Baum und Claudia Scheer, Studentinnen im MA-Kommunikationsdesign der HAW Hamburg, die die Rolle und Wahrnehmbarkeit von Frauen im Grafikdesign der Gegenwart untersuchen.

17:00

VortragDer unsichtbare Faden. Kunst und Zoologie im Zeitalter ihres digitalen Experimentierens.

Hannes Rickli (Künstler, Zürich)

Tanzende Bienenmilben, Figuren fliegende Drosophilas. Der Schweizer Künstler Hannes Rickli kooperiert mit Verhaltensforscher_innen und untersucht den ästhetischen Überschuss des wissenschaftlichen audio-visuellen Materials. Er zeigt im Übergang vom Labor zum Kunstraum auf, wie Menschen, Tiere und Medien im Experiment zusammenarbeiten. Rickli ist Professor an der Zürcher Hochschule der Künste, Leiter zahlreicher Forschungsprojekte am dortigen Institut for Contemporary Art Research, er veröffentlicht regelmäßig Texte zur künstlerischen Forschung, seine Arbeiten wurden in zahlreichen Museen und Kunsträumen gezeigt und er ist Träger des Prix Meret Oppenheim des Bundesamts für Kultur.

18:30

VortragHow not to be a stuffed Animal(engl.)

Susanne Schmitt (Ethnologin, München)

Laurie Young und Susanne Schmitt beschäftigen sich im Rahmen ihres Projektes „How to not be a Stuffed Animal“ mit Taxidermie – kunstvoll präparierten Tierkörpern. Sie dient als Ausgangspunkt für immersive Hörspaziergänge durch naturhistorische Museen weltweit. Ihre Audioguides laden zu einem ungewöhnlichen Umgang mit der eigenen Körperlichkeit ein – und zu einer am eigenen Leib erfahrbaren Sensibilität für nicht-menschliches Leben. Der Vortrag beginnt mit einer gemeinsamen „Witterungs-Wanderung“ auf der Spur von Tierkostümen. Anknüpfend daran wird diskutiert, welche gemeinsamen Arbeitstechniken die Performerin Young und die Ethnographin Schmitt entwickeln, um sich Taxidermie und musealen Räumen zu nähern. Konkrete Beispiele aus einem entstehenden Audiowalk runden den Beitrag ab. Susanne Schmitt ist promovierte Ethnologin und arbeitet an den Schnittstellen von Künsten, Wissenschaften und unterschiedlichen Öffentlichkeiten unter anderem mit dem Sense Lab in Montreal.

19:30

PerformanceDas Tier in mir und Dir

(Studiengang Kostümdesign HAW Hamburg unter der Leitung von Reinhard von der Thannen, HAW Hamburg)

Bald gezähmt, bald in Freiheit ist das Tier unser ständiger Begleiter. Wir fressen es, es frisst uns. Das Tier wohnt im Menschen. Es schläft dort und wird von uns genährt. Wo endet der Mensch, wo beginnt das Tier? Eine 50 minütige Menagerie der eigenwilligsten Begegnungen entstanden unter der Leitung von Reinhard von der Thannen in Kooperation mit Volker Deutschmann (Historischer Schnitt), Victoria Bürgin (Kostümgestaltung), Anke Surmacs und Wolfgang Willaschek (Medientechnik) sowie Alexander Fahima (Regie und Dramaturgie). Reinhard von der Thannen ist Professor für Kostümdesign am Department Design der HAW Hamburg. Der Kostüm-, Bühnenbildner und Regisseur beeinflusst seit mehr als 20 Jahren die europäische Theaterwelt mit seinen skurril, phantasievollen und außergewöhnlichen Ausstattungen. Er arbeitete für die Salzburger Festspiele, die Wiener Festwochen, die Bayreuther Festspiele, das Burgtheater Wien und viele europäische Opernhäuser und Theater.

22:00

Finnissage // Party

Raumplan

EG

Erdgeschoss Foyer

Rechts

Körper und Mode

aus dem Kurs Modezeichnen von Volker Feyerabend.

Glashaus

Wintersemester in den schwedischen Wäldern

eine beseelte Arbeit von Luisa Recker (aus dem „aaa – analog anarchie armgartstraße“ Projekt von Jürgen Frisch).

Rechts

Spatial Textile Surfaces

Gewebe und Textildrucke von Lisa Bolz (Bachelorarbeit Textildesign).

Monitor I

Vatermord

ein Studienprojekt der Theaterakademie Hamburg, Kostüme Christina Geiger, Regie Felix Maria Zeppenfeld.

Monitor II

Bilder aus der Weberei und dem digitalen Textilentwurf

von Sabine Gärtner.

Monitor III

A+N°7

– die Modenschau in der Börse mit Semesterund Abschlussarbeiten.

Monitor IV

Der Erfinder

ein animierter Kurzfilm von Malika Görlach.

Monitor V

Vielfalt der Bekleidungstechnik – vom Entwurf zum Produkt

aus BTM.

Erdgeschoss Raeume

102

Körper und Mode

Inszenierte, fotografische Portraits, orientiert an Gemälden der Renaissance

Verfremdungen

ein Maskenkurs präsentiert von Victoria Bürgin.

103

Baubo’s Roomy

eine Performance von Felina Levits und Robert Craven, Donnerstag 20:30 – 22:00 Uhr, Freitag + Samstag 18:00 – 21:00 Uhr.

104

Spacecocoon – Nuancen der Latenz

Film und Kostümausstellung von Ronja Lahr (Masterarbeit Kostümdesign)

Herzog Blaubarts Burg

eine Kostüminstallation zur Oper von Bela Bartok von Florian Parkitny (Bachelorarbeit Kostümdesign).

105

Stille Deklamation, verharrendes Posieren als Mittel dramatischer Darstellung

eine Filminstallation von Claudia Irro (Masterarbeit Kostümdesign)

Multimediale Installation zu optischen Wahrnehmungsphänomenen

von Jenny Dreger (Bachelorarbeit Kommunikationsdesign).

106

Aufführung über den Zweifel

von Hellen Gramkow – eine fotografische Masterarbeit im Kommunikationsdesign.

108

Spekulative Space

Konzepte, Textarbeiten und Designspekulationen aller Studiengänge, präsentiert von Anke Haarmann.

110

Das Tier in mir und Dir

eine Fotoausstellung präsentiert von Victoria Bürgin mit Fotografien von Tillmann Engel.

113 – ästhetische Forschung

Untragbar

ein Masterprojekt zum Verhältnis von Kunst und Mode von Sarah Ama Duah

Hamburg Früh Morgens Um 7

ein Stadtplan von Studierenden des Kurses Welcome City – Künstlerische Forschung LIVE von Paula Hildebrandt

Frühstückslektüre

– Fragmente zur künstlerischen Forschung aus dem Kurs von Anke Haarmann.

116

FLECHTEN, STICKEN, konzeptBATIK

aus dem Projekt IKAT/eCUT im Hauptstudium BA Textildesign präsentiert von Renata Brink.

117

Upcycling Objekte

– Taschen und Kleidung aus alten Textilien genäht von EW-Studierenden im Kurs von Laura Krämer.

118

Vielfalt der Bekleidungstechnik – vom Entwurf zum Produkt

Die Studierenden des 6. Semesters BTM zeigen eine Mantelkollektion mit unterschiedlichen Funktionalitäten und Möglichkeiten des Produkt Lifecycle Managements. Das 4. Semester analysiert die Funktionalität aus Sicht der Bekleidungsphysiologie. Präsentiert von Stefanie Bahlmann, Patrick Kugler und Katrin Prinz.

119

Zeichnungsräume, Oskars Puppe, Beichtstuhl3000

Zeichnungen und Objekte aus Kursen von Gesa Lange.

125

Materialexperimente

von Teresa Weber aus dem Masterstudium

Erdgeschoss Flure

Ost

Die Corsage

historischer Schnitt präsentiert von Volker Deutschmann.

West

FLECHTEN, STICKEN, konzeptBATIK

aus dem Projekt IKAT/eCUT im Hauptstudium BA Textildesign präsentiert von Renata Brink

Honeycomb Weaves

handgewebte Teppiche mit Filz aus Industrierückständen von Sophia Schulz (Masterarbeit Textildesign)

Textildrucke

von Nancy Twork (Bachelorarbeit Textildesign).

Erdgeschoss Treppenhaeuser

Ost

Stricklabor Untiled

Experimentelle Strick-Projekte aus den Kursen von Christine Krüger, Melinda Kertész und Sonja Hormann.

West

GESTUS MINIMAL

experimentelle Malereipositionen präsentiert von Gabriele Basch.

1. OG

1. Obergeschoss Aula

Wände

textile foundations

1. Obergeschoss Raeume

203

Dinge zum Anziehen

Schnittgestaltung des 2. Semesters aus den Kursen von Steffen Gerling und Nele Brackert.

210

Hamburger Kluft – Zum Umgang mit hanseatischen Kleidungsklischees.

Eine Kooperation zwischen Theorie (Birgit Haase) und Praxis (Kai Dünhölter).

211

Mode und andere Oberflächlichkeiten

Designansätze aus dem Kurs von Irina Rohpeter.

212

anti-fashion

individuelle Positionen aus der BA-Modedesignklasse bei Peter E. Seebacher – dagegen, dafür, anti, anti-anti, …

1. Obergeschoss Flure

Ost

weiß weiß weiß – die Stile einer Bluse

präsentiert von Martina Lutz und Annalena Maul

Mash-Up

– eine Auswahl von Modedesignprojekten von Studierenden aus dem 1. Jahr Bachelor betreut von Martina Lutz, Maren Esdar und Kai Dünhölter.

Mitte

Modefotografie

eine Kooperation der Mode (Kai Dünhölter) mit der Fotografie (Linn Schröder)

Oben ohne Protest

Arbeiten aus dem Hose-Rock-Kurs von Susanne Ulrich

The Art of Making Beer

von Robin Hahn (Bachelorarbeit Kommunikationsdesign) in der Vitrine vor der Aula.

West

29 Knoten!

– Blusenkreationen und Meer aus dem Grundstudium Mode & Kostüm von Susanne Ulrich.

2. OG

2. Obergeschoss Raume

305 und Flur Ost

aaa – analog anarchie armgartstraße

Jürgen Frischs beseelte BA-Studis präsentieren ihre eigenen Sekten in Louise Bourgois’schen Zellen.

311

BUDNI + ROSSMANN

ein Projekt von Waldemar Meln und Syrina Hartje betreut durch Gesa Lange

REEPER REEPER 4

Filmprojekte ausgewählt von Franziska Hübler und Gesa Lange.

312

HIGH, LOW AND IN BETWEEN

Malerei aus einem Kurs von Henning Kles

PRÄSENZ DES UNSICHTBAREN – ÄSTHETIK DER ABSENZ

Arbeiten aus einem Kurs von Casandra Popescu.

313

HIDEOUT

Zeichnung, Malerei und installative Arbeiten von Philip Angermeier, Vanessa Hartmann, Franziska Jakubik, Verena Wald und Kai Balthasar Wittig.

315

CUT

Scherenschnitte aus einem Kurs von Gabriele Basch

316

KUNST IN DER BÖRSE

– Rundgang-Spezial und DAX-Bar präsentiert von Gesa Lange und Henning Kles.

2. Obergeschoss Flure

Ost

Der schmucke Flur

– textile Schmucktechniken präsentiert von Martina Lutz.

Mitte

First Mint Condition

– Schnittgestaltung Mode- und Kostümdesign präsentiert von Heinz Neumann.

West

Wandarbeit

von Luzia Hein.

Adresse

Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Department Design
Campus Armgartstraße
Armgartstraße 24, 22087 Hamburg

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